Dante tritt gegen Guardiola nach

Der Brasilianer Dante galt während seiner Zeit in der Bundesliga stets als Sunnyboy. Doch nach seinem Wechsel zum OCG Nizza tritt er übel gegen Bayerns Ex-Trainer Pep Guardiola nach.

Vom Publikumsliebling zum Nörgler

Borussia Mönchengladbach, Bayern München und VfL Wolfsburg waren die drei Vereine, bei denen Dante während seiner Zeit in der Bundesliga gespielt hat, und bei allen drei Klubs war der brasilianische Wuschelkopf stets der Publikumsliebling. Doch nun verwandelt sich der einstige Sonnenschein der Liga in einen üblen Nörgler, denn was er nun über seinen früheren Trainer Pep Guardiola vom Stapel lässt, wird den Verantwortlichen des FC Bayern München und Guardiola selbst sauer aufstoßen. Dante wirft dem Spanier in einem Interview mit „Sport Bild“ mangelnde soziale Kompetenz vor. „Er redet mit niemandem. Als Spieler weiß man dann nicht, woran man ist. Es gibt halt Trainer, die sind taktisch Weltklasse aber menschlich dafür weniger toll“, so Dante über seinen Ex-Coach. Was sie Meisterschaft betrifft, macht Dante den anderen Klubs wenig Hoffnung. „Vom Reinigungspersonal über den Busfahrer bis zum Koch, die Bayern haben auf allen Positionen absolute Profis und überlassen nichts dem Zufall.. Sobald eine Meisterschaft gewonnen ist, wird alles auf null gestellt und neu hinterfragt. Auf dieses Ziel sind in München alle voll fokussiert“, so der Brasilianer im Interview. Read more »

Bundesliga-Auftakt: FC Bayern demütigt Werder

Die Chancen des FC Bayern München, die Bundesliga vom ersten bis zum letzten Spieltag ununterbrochen anzuführen, sind nach diesem Auftakt größer denn je. Im Eröffnungsspiel der Saison 2016/17 bekam es der Meister mit einem alten Erzrivalen zu tun: Dem SV Werder Bremen. Doch die Nummer 3 der ewigen Bundesliga-Tabelle ist nur noch ein Schatten des großen Vereins, der er einst war. Seit 2008 konnte Bremen die Bayern nicht mehr schlagen. Seit damals ist Werder zu einem Abstiegskandidaten verkommen – wohingegen die Münchner den Anspruch haben, die Champions League zu gewinnen. Und einen deutlichen Klassenunterschied sah man auch in dieser Partie: Mit 6:0 fegten die Bayern, die zweistellig hätten gewinnen müssen, über Werder hinweg.

Xabi Alonso bringt Bayern auf den Weg
Was auch immer sich Werder für diese Partie vorgenommen hatte, es funktionierte gerade einmal neun Minuten lang. Dann traf der Spanier Xabi Alonso zum 1:0 mit einem wunderschönen Distanzschuss. Das 2:0 fiel nur drei Minuten später: Robert Lewandowski krönte eine starke Einzelleistung mit seinem Treffer. Was der Pole in diesem Moment noch nicht wusste: Er sollte zum Mann des Spiels werden. Bayern schaltete aber erst einmal für den Rest der ersten Halbzeit zurück. Werder hatte trotzdem viel Glück, dass es beim 0:2 aus eigener Sicht nach 45 Minuten blieb.
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7 Millionen mehr: FC Bayern hebt Ablöseforderung für No Name-Spieler um fast 150 Prozent an

Die Fans des FC Bayern München wissen selbstverständlich, wer Pierre-Emile Höjbjerg ist. Außerhalb des Fangebiets des Meisters dürfte man allerdings schon Schwierigkeiten haben, den zweiten Vornamen des Spielers richtig zu benennen. Bislang konnte der 20-Jährige in der Bundesliga nicht nachhaltig für Eindruck sorgen. Daran änderten auch seine Leihauftritte beim FC Augsburg und beim FC Schalke 04 nichts, obwohl der Mittelfeldspieler regelmäßig zum Einsatz kam. Die nötige Stabilität, sich unangefochten in der höchsten deutschen Spielklasse durchzusetzen, gewann er dabei nicht. Ganz zu schweigen von den Anforderungen, die er hätte erfüllen müssen, um sich im entsprechenden Mannschaftsteil des Meisters durchzusetzen.

Höjbjerg soll weg
Im Kader der Bayern ist deshalb kein Platz mehr für den 20-Jährigen. Man hält den Mittelfeldspieler zwar nach wie vor für talentiert, doch eben nicht für talentiert genug, deshalb soll er München verlassen. Ursprünglich hat man deshalb eine Ablöse in Höhe von fünf Millionen Euro aufgerufen. Doch jene hat man inzwischen heftig nach oben korrigiert, wie die „Bild“ berichtet. Die Bosse des Meisters haben demnach fast 150 Prozent auf die ursprüngliche Forderung aufgeschlagen. Read more »

FC Bayern: Wohl und Wehe der Götze-Brüder

Wieder einmal stand der Name „Götze“ im Mittelpunkt beim FC Bayern München. Der Spieler, der Deutschland 2014 zum Weltmeister geschossen hat, ist unter Pep Guardiola nur Reserve. Es scheint fast so, als wolle der Spanier Bundestrainer Jogi Löws legendären Motivationsruf „Zeig der Welt, dass du besser als Messi bist!“ nachträglich negieren. Schließlich verbindet ihn eine besondere Beziehung zum Argentinier. Anders lässt sich kaum erkennen, weshalb der Bayern-Coach den Nationalspieler nicht öfter einsetzt. Schließlich erklärte Guardiola jüngst über Götze, er kenne den Spieler, jener könne sich in jedem System durchsetzen und sei ein hervorragender Akteur. Nur, weil er einmal schlecht spiele, werde er (Guardiola) seine Meinung über den 23-Jährigen nicht ändern.

FC Bayern sucht schon Ersatz
Aber die Zweifel an Götze sind groß geworden – daran ändert sich sein hervorragender Auftritt gegen Italien im Jersey der Nationalmannschaft nichts. Beim FC Bayern ist man offenbar bereit, den offensiven Mittelfeldspieler im Sommer zu verkaufen. Die Spur zu Borussia Dortmund scheint sehr heiß zu sein. Read more »

FC Bayern wehrt sich gegen Vidal-Gerüchte

Jüngst gab beim FC Bayern München viel Ärger um Arturo Vidal. Die „Sport Bild“ hatte berichtet, der Lebenswandel des Spielers bereite Probleme. Im Trainingslager in Katar habe jener häufig das Trainingslager verlassen und wirkte bei seiner Rückkehr alkoholisiert. Trainer Pep Guardiola habe deshalb vor der ganzen Mannschaft eine heftige Standpauke gehalten, in der er auf den Chilenen speziell allerdings nicht einging. Dies solle das Team intern miteinander regeln. Der Bericht sprach die Urängste vieler Bayern-Fans seit der Vidal-Verpflichtung an: Schließlich flog der Chilene wegen seiner Eskapaden aus seiner Nationalmannschaft und auch bei Juventus Turin war man deshalb nicht übermäßig traurig, ihn abgeben zu können.

Vidal und Sammer widersprechen der Meldung
Allerdings widersprechen sowohl der Spieler auch wie auch FC Bayern-Sportchef Matthias Sammer mit Nachdruck den entsprechenden Meldungen. Via „Twitter“ erklärte er, alles von der Meldung sei falsch. Read more »

Streit um TV-Gelder: FC Bayern schaltet sich ein

Der Streit um die TV-Gelder schwelt, seit der FC St. Pauli den Antrag gestellt hat, den VfL Wolfsburg, Bayer Leverkusen, die TSG Hoffenheim und Hannover 96 von der Vergabe der Mittel auszuschließen, weil diese nicht dem 50+1-Reglement genügen, was allerdings durch andere Regeln abgesegnet wird. In Gestalt des Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge hat sich nun erstmals der FC Bayern München in die Diskussion eingeschaltet. Und der Branchenriese schickt eine klare Botschaft an die Zweitligisten.

Rummenigge: Haben zu viel Solidarität geübt
Er sei über den Antrag aus Hamburg „nicht unglücklich“, verrät der Bayern-Boss der „Bild“. Allerdings sei er der Überzeugung, dass man nicht zu wenig, sondern eher zu viel Solidarität in der Vergangenheit geübt habe. Das Thema der Verteilung der TV-Gelder gehöre längst auf die Tagesordnung der DFL. Was Rummenigge meint, ohne es zu sagen, ist: Bayern nimmt nach dem derzeitigen System nur einen Bruchteil des Geldes ein, das man in München erlösen könnte, würde man sich selbst vermarkten. Den Meister stört dies schon sehr lang.
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Rode: FC Bayern lehnte Transfer ab

Sebastian Rode hat Recht behalten und all jene, die seinen Wechsel von Eintracht Frankfurt zum FC Bayern München kritisierten, Lügen gestraft. Der 24-Jährige war in seiner ersten Saison an der Säbener Straße längst nicht nur Ersatz, sondern konnte sich regelmäßige Spielzeit sichern. Allerdings wurde es in der zweiten Jahreshälfte weniger: Rode schien gut genug sein, um sich in einem Top-Verein dauerhaft als Stammspieler zu etablieren – nur eben nicht gut genug für die allerhöchste Kategorie des Fußballs, für die der FC Bayern nun einmal steht. Der Spieler dachte deshalb über einen Wechsel nach.

FC Bayern untersagte Wechselpläne
Dass er tatsächlich mit dem Gedanken gespielt habe, Bayern im Sommer den Rücken zu kehren, bestätigte der Spieler selbst im Gespräch mit der „Bild“. Er könne dies bestätigen, weil er „niemand ist, der lügt“, so Rode. Er habe sich „mal kurz damit auseinandergesetzt“, seinen derzeitigen Arbeitgeber zu verlassen. Read more »

FC Bayern: Viel Unruhe vor dem Saisonstart

Es ist das Privileg und die Bürde des FC Bayern München zugleich, dass eine Niederlage selbst in einem eigentlich unbedeutenden Spiel wie dem Supercup als Symptom einer Krise gesehen wird. Der Meister erlebt eine Woche vor dem DFB Pokal und 14 Tage vor dem Start der Bundesliga unruhige Zeiten. Dies liegt nicht nur daran, dass Trainer Pep Guardiola intensiv von Manchester City umworben werden soll. Auch das Team begehrt auf – wenn auch noch sehr diplomatisch.

Guardiola muss bei Lahm Machtwort sprechen
Es war die Idee von Guardiola, Philipp Lahm ins defensive Mittelfeld zu versetzen. Dort, so der spanische Trainer, könne der „klügste Spieler, den ich je hatte“, am besten für das Team wirken. Lahm hat auf der neuen Position jedoch Blut geleckt, inzwischen ist diese aber übervoll. Read more »

FC Bayern: Douglas Costa auf dem Weg zum Meister

Der FC Bayern München hat den ersten Toptransfer für die kommende Saison unter Dach und Fach gebracht. Zumindest berichtet dies „Sport1“ unter Berufung auf eigene Informationen. Douglas Costa wird demnach den deutschen Meister verstärken und soll dabei helfen, dass das dritte Jahr von Pep Guardiola an der Säbener Straße endlich so erfolgreich wird, wie dort jeder hofft – und man eigentlich auch erwartet. Ein Schnäppchen ist der Brasilianer nicht und dies dürfte einen der Superstars, die derzeit im Kader des Rekordmeisters stehen, doch erheblich stören.

35 Millionen Euro für Costa
Der 24-Jährige steht derzeit noch bei Shakhtar Donezk unter Vertrag und hat dort ein gültiges Arbeitspapier bis 2018. Die Ukrainer lassen sich den Abgang ihres besten Offensivspielers deshalb auch sehr gut bezahlen: 35 Millionen Euro Ablöse fließen laut Quelle von München nach Osteuropa als Ablösesumme. Dass Costa zudem nicht der am schlechtesten bezahlte Profi im Kader der Bayern wird, darf man wohl zudem annehmen. Read more »

Medien: Guardiola verlässt Bayern im Sommer in Richtung Manchester

Vier Pflichtspielniederlagen in Folge, im Pokal im Halbfinale ausgeschieden, in der Champions League wohl ebenfalls. Die Meisterschaft wurde zwar gewonnen, aber trotzdem lesen sich diese Werte so, als sei es angebracht, beim FC Bayern München über den Trainer zu diskutieren. Dies wollen die Verantwortlichen aber nicht tun: Wieder und wieder heißt es, dass man von Pep Guardiola voll und ganz überzeugt sei und den 2016 auslaufenden Vertrag so schnell wie möglich verlängern möchte. Vielleicht kommt allerdings alles ganz anders. Der Spanier könnte Bayern angeblich im Sommer in Richtung Manchester City verlassen, heißt es in internationalen Medien. Angeblich ist der Deal schon perfekt.

Das Gerücht im Detail
Das ursprüngliche Gerücht stammt von „beIN Sports“ – einem weltweit erfolgreichen TV Sender, der zahlreiche erstklassige Sportrechte sein Eigen nennt und einen Ruf zu verlieren hat, wenn er Gerüchte ohne jede Grundlage als Nachrichten sendet. Demnach hat sich Manchester City entschlossen, den glücklosen Manuel Pellegrini nach der Saison vor die Tür zu setzen. Read more »

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