Praktisch alle Vereine stellen ihre Nationalspieler nur ungern und mit großen Bauchschmerzen ab. Zu groß ist die Verletzungsgefahr und damit das Risiko, dass die Akteure in den wichtigen Wochen der Saison fehlen. Borussia Dortmund erlebt auch deshalb eine derart enttäuschende Saison, weil Marco Reus sich gleich mehrfach bei der Nationalmannschaft verletzt hat. Und nun hat dieses Schicksal auch den FC Bayern München ereilt. David Alaba wird den Süddeutschen möglicherweise lange fehlen. Der Linksfuß verletzte sich beim Duell seiner Österreicher gegen Bosnien-Herzegowina (1:1) offenbar schwer.
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FC Bayern: Große Sorgen um Alaba
FC Bayern angeblich ohne Interesse an Reus
Seit Monaten beherrscht der mögliche Wechsel von Marco Reus zum FC Bayern München im kommenden Sommer die Schlagzeilen. Der Offensivspieler kann Borussia Dortmund für eine festgeschriebene Ablöse von ca. 25 Millionen Euro verlassen. Ähnlich wie bei Mario Götze oder Robert Lewandoski würde der BVB einmal mehr einen seiner besten Spieler an den größten deutschen Klub verlieren. Laut „Bild“ besteht die Gefahr aber nicht mehr. Bayern-Coach Pep Guardiola hat demnach kein Interesse an dem 25-Jährigen. Er schätze Reus zwar als Spieler, zitiert das Blatt den spanischen Trainer, wolle ihn aber nicht verpflichten.
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Nerlinger: Ex-Bayern-Manager nach Österreich?
Seit mehr als zweieinhalb Jahren ist Christian Nerlinger mittlerweile ohne Job im Profi-Fußball. Damals wurde der Sportchef beim FC Bayern München auf die Straße gesetzt und gegen Matthias Sammer ausgetauscht. Seitdem soll Nerlinger immer wieder Verhandlungen über einen neuen Posten geführt haben, doch entweder sagte ihm das Angebot nicht zu oder der Verein entschied sich doch anders. Nun könnte der 41-Jährige jedoch einen neuen Job gefunden haben – bei Austria Wien.
Nerlinger „heißer Kandidat“ in Österreich
Die österreichische Nachrichtenplattform „OE24“ berichtet in ihrer Sportabteilung, dass der Deutsche ein „heißer Kandidat“ auf den Posten als Sportchef bei den Veilchen sei. Bei der Austria wird der Job zum Saisonende frei. Der bisherige Boss Thomas Parits fühlt sich zu alt und möchte dann in Pension gehen. Read more »
FC Bayern: Sammer kurz vor Vertragsverlängerung
Der FC Bayern München wird angeblich in Kürze den Vertrag von Sportchef Matthias Sammer verlängern. Das Arbeitspapier des früheren DFB-Sportdirektors läuft im Juni 2015 aus, doch Sammer hat in den zweieinhalb Jahren, die er bereits an der Säbener Straße ist, die Verantwortlichen laut „kicker“ so sehr von seinen Qualitäten überzeugt, dass es kein langes Tauziehen um seine Zukunft geben soll. Man wünscht sich eine relativ geräuschlose Verlängerung. Fraglos dabei geholfen hat auch, dass Sammer bei den Bayern einen namhaften Fürsprecher hat.
Guardiola fordert neuen Vertrag für Sammer
So setzt sich derzeit laut Quelle vor allem Pep Guardiola lautstark an der Säbener Straße dafür ein, dass Sammer auch künftig der Sportchef des Rekordmeisters bleibt. Man pflege eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit, lässt der Trainer der Münchner seit Wochen jeden Journalisten wissen, der ihn nach Sammer fragt. Differenzen, über die in der Vergangenheit immer wieder berichtet wurde, habe es demnach nie in ernster Form gegeben. Read more »
Klose hofft auf Bayern-Rückkehr – als Praktikant
Miroslav Klose ist einer der deutschen Spieler, die man niemals vergessen wird. Kein anderer Angreifer erzielte in der Geschichte mehr WM-Tore und schoss mehr Treffer für die deutsche Nationalmannschaft. Der 36-Jährige wird wohl nur noch ein Jahr Profi-Fußball bei Lazio Rom spielen und dann seine aktive Karriere endgültig beenden. Was er danach machen möchte, weiß der Stürmer bereits: Er träumt von einer großen Trainer-Karriere. Im Rahmen der Ausbildung, die er zuvor machen muss, könnte es ein Comeback beim FC Bayern München geben.
Klose will von Guardiola lernen
Der Stürmer erklärte, er würde gerne beim FC Bayern und dessen Cheftrainer Pep Guardiola ein Praktikum machen, um vom Spanier das Trainer-Handwerk zu erlernen. Dies wäre „ein Geschenk“, erklärte der Pfälzer in der „Sport Bild“. Guardiola sei ein ausgezeichneter Coach, von dem man sich viel abschauen könnte.
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FC Bayern: Lewandowski trifft zum Debüt
Robert Lewandowski macht auch im noch ungewohnten rot-blauen Trikot für den FC Bayern München dort weiter, wo er in gelb-schwarz für Borussia Dortmund aufgehört hat. Im Testspiel gegen den MSV Duisburg erzielte der Pole sein erstes Tor in der ersten Partie im Dress des Meisters. Gewonnen haben die Bayern allerdings dennoch nicht, was Trainer Pep Guardiola und Sportchef Matthias Sammer anschließend sichtlich nachdenklich stimmte.
Der Spielbericht: Wenig Höhepunkte
Das Spiel hatte den typischen Charakter eines Tests von zwei Mannschaften, die in der Vorbereitung noch konditionelle Grundlagen legen und nicht am spielerischen Feinschliff arbeiten. In der ersten Hälfte gab es keine Treffer zu bestaunen. Höhepunkte waren ebenfalls Mangelware. Viele Fans nutzten die Chance, um sich an Lewandowski im Bayern-Trikot zu gewöhnen.
In der zweiten Halbzeit wurde es etwas – und wirklich nur etwas – besser. In der 62. Minute schlug Rafinha eine Flanke, die sein neuer Teamkollege aus Polen im vollen Lauf mitnahm. Lewandowski ließ anschließend zwei Verteidiger schlecht aussehen und verwandelte sicher. Die Führung hielt aber nicht einmal acht Minuten. Die Zebras brachten Fabian Schnellhardt und der Joker stach. Read more »
FC Bayern: Kroos-Transfer zu Real angeblich perfekt
Das Ganze erinnert fatal an ein Ping-Pong-Spiel: Spanische Medien berichten, dass der Wechsel von Toni Kroos extrem weit fortgeschritten sein soll. Anschließend befragt die deutsche Presse den Spieler, der bei der Nationalmannschaft in Brasilien ist. Der reagiert genervt und erklärt, es würde zu seiner Zukunft nichts Neues geben. Diese Frage werde erst nach der WM entschieden. Die spanische Presse dementiert dies mit einer weiteren Meldungen und der Kreislauf beginnt von vorne. Inzwischen schreiben die Iberer, dass der Spieler sicher komme. Der Transfer sei perfekt.
25 Millionen Euro für Kroos
So schreibt die spanische „marca“, die als Reals Haus- und Hofzeitung sehr nahe an den Königlichen ist, dass der Wechsel in trockenen Tüchern sei. Der Mittelfeldspieler habe den Madrilenen den Zuschlag gegeben. Der FC Bayern habe seinerseits den Daumen gehoben. Das grüne Licht von der Säbener Straße hat Real demnach eine Ablöse in der Höhe von 25 Millionen Euro gekostet. Die Summe ist durchaus ansehnlich, wenn man bedenkt, dass das Arbeitspapier von Kroos nur noch ein Jahr gelaufen wäre. Bayern sollte mit der Ablöse, so die Informationen denn stimmen, zudem in der Lage sein, ohne größere Probleme einen namhaften Ersatz zu verpflichten.
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FC Bayern: Guardiola fordert neuen Mann fürs Mittelfeld
Bislang war der FC Bayern München auf dem Transfermarkt nicht sonderlich aktiv. Verpflichtet wurden Robert Lewandowski und Sebstian Rode. Beide Transfers haben zwei Dinge gemeinsam: Sie kosten keine Ablöse und wurden bereits vor Monaten perfekt gemacht. Die Münchner werden allerdings noch deutlich in Erscheinung treten, so viel scheint sicher. Dabei geht es nicht nur um Verstärkungen im Abwehrbereich, sondern auch im Mittelfeld. Chefcoach Pep Guardiola fordert mindestens einen neuen Spieler für diesen Mannschaftsteil.
Guardiola möchte gewappnet sein
Wie die „Sport Bild“ berichtet, möchte Guardiola gewappnet sein, sollte einer seiner Spieler gehen. Manchester United interessiert sich schließlich in Gestalt von Thomas Müller, Toni Kroos und Arjen Robben gleich für drei Akteure des Meister. Read more »
FC Bayern: Der Zorn des Thomas Müller
Gegen Real Madrid fand sich Thomas Müller einmal mehr auf der Bank wieder: Es war nicht das erste Mal in der laufenden Saison, dass dem Offensivspieler nur die Reservisten- und anschließende Jokerrolle blieb. Bislang nahm der Nationalspieler dies relativ gelassen. Doch die Champions League-Partie schürte beim Rechtsfuß offenbar einigen Frust.
„Überrascht ist das falsche Wort“
Auf Nachfrage von „Sport 1“, ob er denn über seine Nichtnominierung überrascht gewesen sei, erklärte Müller, dass „überrascht das falsche Wort“ sei. „Begeistert“ sei er nicht. Dann hatte sich der 24-Jährige wieder im Griff und fügte rasch an, dass er aber nicht dazu da sei, die Aufstellung der Bayern zu kommentieren.
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Ex-Bayern-Manager trotzig: „Aktueller Erfolg bestätigt mich“
Christian Nerlinger ist davon überzeugt, dass der aktuelle Erfolg des FC Bayern München maßgeblich auch auf sein Wirken zurückzuführen sei. Man habe in seiner Zeit „schwere Entscheidungen getroffen“, so der Manager, der vor anderthalb Jahren an der Säbener Straße entlassen worden ist, im Gespräch mit dem „kicker“. Man habe beispielsweise Mark van Bommel, Martin Demichelis oder Luca Toni weggeschickt, „um Platz für Schweinsteiger und Lahm als Führungskräfte zu schaffen“. Er sei an diesem Prozess „maßgeblich“ beteiligt gewesen. Read more »

April 7th, 2015
admin